Infos über Aufstellung und Stellvertretung:

Wie habe ich mir ein Wochenendseminar vorzustellen?

An einem Wochenendseminar führen wir 7 – 8 Aufstellungen in der Gruppe durch. Neben der Aufstellungsarbeit bildet auch die klassische Rundenarbeit ein wesentliches Element des Seminars. Am Anfang dient es dem kennen lernen untereinander, sowie später als Forum für Fragen, die sich im Verlauf des Seminars ergeben.




Jeder Teilnehmer mit einer eigenen Aufstellung hat die Gelegenheit, die Angehörigen seines Familien-, Arbeitssystems, oder seine Krankheit, Symptom, etc., mit Hilfe von Stellvertretern aus der Gruppe, nach seinem inneren Bild im Raum auf zu stellen. Durch das, was sich in der weiteren Arbeit zeigt, werden den Teilnehmern Einsichten in die zugrunde liegende Dynamik von persönlichen oder beruflichen Schwierigkeiten zuteil, neue Perspektiven oder Handlungsmöglichkeiten werden aufgezeigt. Hier sind Zugänge oder Erfahrungen in Bereichen des inneren Erlebens erfahrbar, die in der herkömmlichen Psychotherapie kaum oder gar nicht erlebbar werden. So können Generationsübergreifende Blockaden, unbewusste Verstrickungen sichtbar, das heißt bewusst spürbar gemacht werden, damit diese mit Liebe und Achtung gegenüber allen Beteiligten erlöst werden und somit jeder seinen guten Platz im System erhält.

Eine Teilnahme als Stellvertreter gibt die Möglichkeit unsere Arbeit mit und in einer Gruppe kennen zu lernen und über eine Stellvertretung in Aufstellungen bereichernde Einsichten und Erfahrungen zu bekommen, die an Eigenes anknüpfen und auch darüber hinausgehen. Manchen Menschen bietet die Teilnahme als so genannter stellvertretender Beobachter ein erstes Kennen lernen dieser „Seelenarbeit“, auch als eigene Sicherheit, ob man selbst diese Form der persönlichen Weiterentwicklung nutzen möchte.

- Eine Aufstellung stellt keinen Ersatz für eine Heilbehandlung bei einem Arzt oder Heilpraktiker dar. -

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